Wanderheim Belchenblick
Wandervorschläge

1.  Wanderheim - Belchenhöfe - Panoramaweg - Auf der Eck -
     Neuenweg -  Wanderheim: 2 Std.

2.  Wanderheim - Neuenweg -  Auf der Eck -
     Nonnenmattweiher -  Auf der  Eck  -  Neuenweg -
     Wanderheim: 3 Std.

3.  Wanderheim - Belchenhöfe -Richtstatt - Hohkelchsattel -  
     Belchenhaus - Belchen - Rosenfelsen - Böllener Eck -
     Wanderheim: 3,5 Std.
Blick vom Belchen ins Wiesental
Startpunkt Wanderparkplatz Hau,  Rundweg 6 Km, für Kinderwagen geeignet, 1,5 Std.
Wanderweg Hau
Vom Wanderparkplatz „Hau“ auf 825 m Höhe gelegen, einer Passhöhe
zwischen dem großen und kleinen Wiesental, führen zahlreiche
Wanderwege zu lohnenswerten Zielen. Von hier aus ist auch der
Belchengipfel auf einem 4,5 km langen Wanderpfad zu erreichen.
Wir starten zu einer kleinen, aussichtsreichen Rundwanderung und
wenden uns vom Parkplatz kommend rechts und gehen ein paar Meter die
Landstraße entlang.
Die geteerte erste Abzweigung steil rechts bergauf ignorieren wir, da
kommen wir auf dem Rückweg entlang. Wir biegen den flach verlaufenden
Wir ignorieren die nach links bergab führenden
Pfade und folgen dem nun grasigen Weg, der
eben und nachher leicht bergab geht. Rechts
macht der Wald Viehweiden Platz, dann wird auch
hangabwärts der Wald von Weideflächen
abgelöst. Ein schattiges Bänkchen lädt zum
Verweilen ein und bietet einen schönen Blick über
das Tal, hinüber zum Haldenhof mit dem
Sirnitzgipfel, Hohe Kelch und Belchen.
Wir erreichen den „Holder“, hier zweigt ein Weg
nach Bürchau ab, wir gehen weiter geradeaus auf
Neuenweg und den Hau zu und genießen die
herrlichen Ausblicke auf die umliegenden Berg-
höhen und hinunter auf die Häuser von Neuenweg.
Schließlich sehen wir unter uns den Parkplatz Hau
liegen und können auf dem Hang dahinter über der
Straße nun auch die Sternschanze ausmachen,
die wir auf den Abstand deutlich mit ihrer
gezackten Form erkennen können. Auch die
Quadratschanze auf  unserer Hangseite können
wir nun entdecken in der Nähe des Sendemastes.
Wir erreichen den geteerten Weg, der uns steil
bergab an der Quadratschanze vorbei zur Straße
führt. Jetzt ist es nicht mehr weit zum Parkplatz
Hau und auch das Wanderheim Belchenblick ist
fast erreicht.
Wanderbeschreibung mit freundlicher Genehmigung von www.kleines-wiesental-entdecken.de
.
Maien, in dem man gut und bodenständig essen kann. Über das Tal geht der Blick nach Schönenberg. Wir
erreichen ein Wäldchen, es geht etwas bergauf und wir kommen auf eine Lichtung mit Blick auf das Windrad von
Fröhnd auf dem Ittenschwander Horn. Über das Tal gegen Nordosten  können wir die Türme auf dem Seebuck
beim Feldberg und auf dem Herzogenhorn erkennen. Unter uns breitet sich das Böllenbachtal und das große
Wiesental aus.
Am Hochsitz vorbei kommen wir wieder in den Wald und folgen der Markierung mit dem blauen Querstrich. Wieder
zweigen linker Hand Wege nach Niederböllen und nach Fröhnd ab, die wir ignorieren. Wir folgen dem ansteigenden
Weg zum „Zeiger“. Nach einem kurzen Anstieg erreichen wir diesen Knotenpunkt im Wald 904m hoch, wo sich
etliche Wanderwege kreuzen.
Hier wenden wir uns nach rechts und nehmen dann nach ca. 40 m an der Verzweigung den linken Weg, der mit der
gelben Raute markiert ist, zum Hau/ Neuenweg. Der schmale, weniger befestigte Weg führt uns nun weiter bergauf,
mit mäßigem Anstieg.
Feldweg danach rechts ab. Schon nach einigen Metern weist ein Holzschild bergab nach Niederböllen ins Gasthaus
Maien, dem wir nicht folgen, sondern weiter geradeaus dem Hauptweg folgen.
Schon bald erkennen wir unten im schmalen Tal die einzelnen Höfe von Niederböllen, ganz links der urige Gasthof
Weitere Wandervorschläge finden sie unter www.kleines-wiesental-entdecken.de